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Schach und das Leben

21-10-2005   

Man hat vom Schach gesagt, dass das Leben nicht lang genug dazu ist, - aber das ist ein Fehler des Lebens, nicht des Schachs. (Christian Morgenstern)

Da sich das Leben nun einmal nicht verlängern lässt, erscheint es ratsam, die Zeitspanne, die man zur Verfügung hat, nicht komplizierter zu machen als nötig.
Einfachheit spart Zeit.

Es ist mühsam Schachspiele zu dokumentieren, zu archivieren und für alle zur Verfügung zu stellen. Wenn es dann auch noch um Spiele mehrerer Mannschaften geht, die jeweils in verschiedenen Ligen eigenständige Ergebnisse produzieren, ist der Tabellenberg nur noch mit großem Enthusiasmus zu bezwingen.

Wenn man sich zusätzlich jede Schachpartie nochmals auf dem Schachbrett ansehen können möchte, besser ist besser, und immer informiert sein will, wer dieses Mal die besten Chancen hat, Meister zu werden, muss nicht nur eine Menge Zeit mitbringen, sondern auch noch den Überblick behalten.

Da ist es hilfreich, Computer erledigen zu lassen, was die Freiräume unserer Lebenszeit mit Datenbewältigung überfüllt. Damit man diesen Fehler des Lebens, nicht lang genug zu sein, etwas ausgleicht und mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens hat.
Zum Beispiel Schach.

Einem Beitrag zu mehr Schachspiel im Leben, können Sie im Internet beim Freiräumen zuschauen. Aus dem Hause Enfaktor.net.

Schach Nienberge '03

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